zugriff-für-dienstleister
Stellen Sie einen zentralen Zugang zur IT-Infrastrutkur bereit.
Granulare Zugriffskontrolle – Just-in-Time und Role-Based Access
Steuern Sie, wer, wann und wie auf Ihre Systeme zugreifen darf. Mit zeitlich begrenzten, rollenbasierten und freigegebenen Zugriffen minimieren Sie Angriffsflächen und verhindern unautorisierte Nutzung.

Facts and Figures
Wichtige Erkenntnisse: Die entscheidende Rolle von Remote Privileged Access Management (PAM) im Schutz von Assets.
80%
92%
$1,2 Mio.
challenge
Bewältigung der kritischen Sicherheitshürden, denen sich Unternehmen bei Fernzugriffen in einer sich schnell entwickelnden digitalen Landschaft gegenübersehen.
Unkontrollierter Zugriff & Schatten-IT
Viele Unternehmen haben keinen vollständigen Überblick darüber, welche externen Dienstleister auf ihre Systeme zugreifen. Unzureichende Zugriffskontrollen führen zu Sicherheitslücken und unautorisierten Aktivitäten.
Fehlende Transparenz & Nachvollziehbarkeit
Ohne lückenlose Protokollierung und Monitoring sind externe Zugriffe schwer nachzuvollziehen. Das erschwert Audits, Compliance-Nachweise und das schnelle Erkennen von Bedrohungen.
Sicherheitsrisiken durch kompromittierte Anmeldedaten
Drittanbieter nutzen oft Passwörter oder unsichere Zugangsmethoden wie VPNs. Gestohlene oder wiederverwendete Zugangsdaten sind ein häufiges Einfallstor für Cyberangriffe.
Mangelnde Zugriffsbeschränkungen & Rechteverwaltung
Viele Unternehmen gewähren externen Partnern zu weitreichende Berechtigungen, die oft über das notwendige Maß hinausgehen. Fehlende Just-in-Time- und rollenbasierte Zugriffskontrollen erhöhen das Risiko von Datenmissbrauch.
Einhaltung von Compliance & Datenschutzvorgaben
Unternehmen stehen unter wachsendem Druck, Datenschutzvorgaben wie DSGVO, ISO 27001 oder branchenspezifische Sicherheitsrichtlinien einzuhalten. Unsichere Remote-Zugriffe durch Dritte können hohe Strafen und Reputationsschäden verursachen.
Keine Bereitschaft zur Installation zusätzlicher Software
Viele externe Dienstleister sind nicht bereit, spezielle Software auf ihren eigenen Geräten zu installieren. Dies erschwert den Zugang zu IT-Systemen und kann den Support-Prozess unnötig verlangsamen.



