Gefährdungslage bei IT-Sicherheit in Deutschland so hoch wie nie

KRITIS Deutschland

Die Sicherheitslage der IT-Infrastruktur in Deutschland hat sich weiter verschärft. Vor allem Fernwartung und der externe Zugriff Dritter auf kritische Infrastruktur stellt eine hohe Gefährdung dar.

Gemäß einer Notiz im Deutschlandfunk weist der derzeitige Lagebericht des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik darauf hin, dass die Bedrohung im Cyber-Raum so hoch wie nie ist.

„Als Grund für die schwierige Lage wird neben Cyber-Angriffen im Kontext des russischen Angriffs auf die Ukraine die anhaltende Cyber-Kriminalität angeführt. Zudem sei in vielen Fällen die Qualität von IT- und Software-Produkten unzureichend.“

Im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg habe es bisher eine Ansammlung kleinerer Vorfälle und Hacker-Kampagnen gegeben.

Als ein Beispiel wird der Ausfall der Fernwartung in deutschen Windkraftanlagen genannt.

lagebericht des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik 2022

Bundesinnenministerin Faeser erklärte, die erhöhte Cyber-Bedrohungslage erfordere eine strategische Neuaufstellung und deutliche Investitionen in die Cyber-Sicherheit. Jede Schwachstelle in Soft- oder Hardwareprodukten sei ein potenzielles Einfallstor für Angreifer. (Quelle: Deutschlandfunk)

Sichere Fernwartung von kritischer Infrastruktur steht im Mittelpunkt

Fernwartung ist ein kritischer Aspekt der IT-Sicherheit, wie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) im Kapitel „Absicherung von Fernwartung“ des IT-Grundschutz-Katalogs feststellt. Das 2015 in Kraft getretene Gesetz zur Erhöhung der Sicherheit informationstechnischer Systeme (IT-Sicherheitsgesetz) verpflichtet Unternehmen, die als kritische Infrastrukturen (KRITIS) eingestuft werden, ihre IT-Sicherheit dem „Stand der Technik“ anzupassen. Das BSI gibt hierzu grundlegende Regeln vor und beschreibt die notwendigen Sicherheitsfunktionen, die erfüllt sein sollten.

Doch wo stehen Unternehmen der unterschiedlichen Sektoren, die Maßgaben wie diese seit teilweise knapp über fünf Jahren umgesetzt haben müssen. Noch immer hört man von trivialen Cyber-Vorfällen, die auf grundlegend nicht-vorhandene Sicherheitsmaßnahmen rund um die Absicherung von Fernwartungszugängen und die fährlässige Vergabe von administrativen Rechten zurückzuführen sind.

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