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VISULOX lässt sich in vielfältiger Art und Weise an ein Datacenter konnektieren.

In der Regel wird die Lösung in die DMZ des Unternehmens gestellt. Jeder Internet Eingangsverkehr endet am Firewall, nur der HTTPS-Verkehr wird bis zu den OSGD Systemen weiter geleitet.

Proof Of Concept

Dies ist die einfachste Integration:

  • Sie besteht aus einem Server auf dem sowohl OSGD als auch Visulox installiert sind.
  • Die Datenbank kann dabei sowohl lokal als auch separat sein.
  • Diese Variante dient primär dazu die Eigenschaften von OSGD und Visulox kennenzulernen.
  • Es beinhaltet keinerlei Systemredundanzen. 

Redundant Small Setup

Dieser Aufbau umfasst zwei Server. Auf jedem ist sowohl OSGD als auch VISULOX installiert. Die Datenbank wird extern zur Verfügung gestellt.

Die Lösung ist unter Verwendung des OSGD Software Loadbalancers “VISULOX Virtuelles Interface” unter einer URL erreichbar. Dadurch entsteht ein redundanter Aufbau.

Enterprise Solution Setup > 100 User

Steigt die Anzahl der pUser und somit auch die Anzahl der zu überwachenden Applikationen is es ggf. sinnvoll eine Trennung von OSGD und VISULOX vorzunehmen.

Die OSGD und VISULOX Systeme sind weiterhin redundant.

Je nach Last der Teilkomponenten werden die Prozesse innerhalb OSGD und VISULOX immer auf das System mit der geringsten Last verteilt.

Distributed Enterprise Datacenter Setup

Einer der Vorteile von OSGD besteht darin, dass die Kommunikation bandbreitenschonend ist.

Dies würde im Falle von verteilten Datacentern untergraben. Abhilfe schafft hier eine weitere OSGD-Umgebung vor dem zweiten Datacenter. Mit der OSGD-Funktion “Intelligent Array Routing” werden dann die Applikationen im Datacenter über das jeweilige OSGD System geroutet. OSGD und Visulox steht dabei in einem redundanten Array Verbund. Die Metadaten werden auf der externen globalen Datenbank gespeichert.

Extended Secured Enterprise Setup

Bei allen vorangegangen Integrationbeschreibungen kann die Sicherheit durch Vorschalten des OSGD Gateways erweitert werden.

Dadurch entsteht aus dem Standard (Zwei-Zonen-Konzept) ein Drei-Zonen-Konzept, das von vielen Projekten gefordert wird.